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<pre>Es verwundert daher nur wenig, dass Bookie Tipico bei seinen Over/Under-Wetten davon ausgeht, dass die „magische 2,5-Tor-Hürde“ am Samstag nicht übersprungen wird.  <p> Dazu kommt noch die Unachtsamkeit bei Standard-Situationen. Die letzten fünf Gegentore kassierten die Mainzer allesamt nach einem ruhenden Ball. Sportdirektor Rouven Schröder fordert deshalb von den Profis, mental frischer und wacher zu sein. „Es reicht manchmal eine Sekunde, in der du ein bisschen zögerst und der Gegenspieler springt dann einen Tick früher ab.“  <p>  Mit einer derart mageren Ausbeute befindet sich die Elf von Dieter Hecking auf einer Ebene mit Mainz 05, das dieselbe Punkteanzahl erobern konnte. Nur Wolfsburg und der Hamburger SV haben in Rückrunde aktuell noch weniger Zähler holen können. <p> „Wir richten jetzt den Blick auf Mainz und werden alles dafür tun, um dort etwas Zählbares mitzunehmen“, lässt sich auch Trainer Michael Köllner weiterhin nicht abschreiben. <p>  Gladbach stellt aktuell mit 19 Toren die zweitbeste Offensive der Liga.  </pre>


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<pre>Dabei hatte es zuletzt durchaus gute Ansätze gegeben: etwa beim 1:1 gegen Frankfurt oder dem 2:2 gegen unangenehme Augsburger.  <p> Zusammengefasst lässt sich sagen, dass beide Mannschaften noch an einigen Schrauben zu drehen haben. Ein deutlicher Favorit kristallisiert sich unserer Meinung jedenfalls nicht heraus.  <p>  Freitag, Dezember 2017 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Der ernüchternde Saisonstart scheint nun besonders schlechte Voraussetzungen zu liefern, um dem deutschen Rekordmeister endlich wieder einmal mit einem durchgestreckten Rücken zu begegnen. <p>  Mainz-Coach Sandro Schwarz hätte gerne über einen Sieg gejubelt: „Hinten raus waren wir näher am 2:1 dran.“ „Das Unentschieden ist ärgerlich und enttäuschend“, befand Daniel Brosinski.  </pre> 


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<pre> Diese Prioritätensetzung hatte die roten Bullen allerdings auch bei der allmählich wieder zu einer Heim-Macht erstarkenden Werkself nicht gehindert, nur knapp an einem Dreier vorbeizuschrammen: In der BayArena waren die Leipziger zwischenzeitlich sogar schon auf die Siegerstraße eingebogen.  <p> Mit 18 Toren in der Ferne stellt die Mannschaft von Julian Nagelsmann zudem die gefährlichste Gast-Offensive der Bundesliga.  <p>  Seit sieben Spielen ist die TSG nun ungeschlagen und nahm dabei bloß in drei Spielen Gegentreffer hin — zweimal nur einen, beim 3:3 gegen Gladbach gleich drei. <p>  Immerhin ließ sich nicht nur der zuletzt daheim gegen 96 eingespielte Zähler eher mittelprächtig an; auch beim vorherigen Sieg in Düsseldorf erwies sich die spielerische Pracht als arg begrenzt. <p>  Die sich nun im Borussia-Park auftürmende Hürde erscheint unter diesem Blickwinkel gleich um mindestens zwei Nummern zu groß. Alles spricht im Vorfeld dafür, dass für Eintracht Frankfurt schon am späten Samstagabend der verzweifelte Kampf um den Klassenerhalt beginnt.  </pre>


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<pre> Mit acht Treffern in den letzten vier Partien nähert sich insbesondere die Offensive zunehmend der starken Performance des vergangenen Herbstes an; mit den insgesamt markierten 45 Toren hängt die Borussia sämtliche Konkurrenten im Kampf um die Königsklasse um Längen ab.  <p> Die Wettfreunde hegen allerdings Zweifel, ob dies der Streich-Elf am Freitagabend gelingen wird; besonders gegen die sich seit Wochen im Höhenflug befindlichen Leipziger.   <p> Mit dem dritten Sieg in Folge soll der Champions League-Platz gefestigt werden, denn mit Werder Bremen (ebenfalls 17 Punkte), Bayern München (16 Punkte), RB Leipzig (15 Punkte) und Hertha (15 Punkte) wittern gleich mehrere Teams auf ihre Chance für den Sprung auf Platz zwei. <p>  Den Willen konnte man den HSV-Spielern aber dennoch nicht absprechen — auch nicht im „Keller-Duell“ gegen den FC Köln. Die Hamburger hatten nicht nur mehr Torschüsse (13:9), sondern auch eine weitaus bessere Zweikampf-Statistik. Am Ende gewann aber Köln mit 2:0.  <p> Die #TSG und @HerthaBSC teilen sich die Punkte am frühen Sonntagnachmittag – 1:1 der Endstand.  </pre>


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<pre> Insofern stellt es sich jedoch zumindest als tröstlich heraus, dass auch die gesunden Spieler in absehbarer Zeit nicht an einer Arbeitsüberlastung zu Grunde gehen werden; bis zum April sind die Englischen Wochen selbst für den deutschen Rekordmeister denkbar spärlich gesät.  <p> Es wird langsam Zeit, dass die Niedersachsen ihren „Remis-Fluch“ beenden, denn ohne Siege ist an ein Vorankommen in der Tabelle nicht zu denken. Zumal sich die Verantwortlichen von der Verpflichtung Schmidts weitaus mehr erwartet haben als eine rekordverdächtige Unentschieden-Serie.  <p>  „Im 59. Bundesligaspiel werde ich das erste Mal etwas über den Schiedsrichter sagen: Ein normales Spiel wurde von Anfang an beeinflusst. Wenn beide Trainer einen Hals haben, dann kann etwas nicht stimmen“, polterte der 49-Jährige. <p>  Spiele am letzten Spieltag, in denen es für beide Teams im Prinzip um nichts mehr geht, sind immer schwer zu tippen — eine Alternative sind dafür Torwetten: In den letzten fünf Duellen zwischen Mainz und Werder fielen immer mindestens zwei Tore!  <p> Durch diese beiden Niederlagen rutschten die Sachsen von Rang zwei auf Platz sechs, der Rückstand auf die Top 4 beträgt aber lediglich ein mageres Pünktchen. Vielmehr muss sich Hasenhüttl Sorgen machen, wie die beiden Pleiten zustande gekommen sind.  </pre>


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